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Esslinger Gesicht der Imagekampagne - Plakataktion

Imagekampagne des Handwerks

Seit neun Jahren wirbt die Imagekampagne des Handwerks mit dem Slogan: „Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht von nebenan.“

Seit Ende Januar hat die Kampagne in Esslingen ein neues Gesicht: Auf vier Großplakaten rund um den Betriebsstandort wirbt die Maßschneiderin Birgit Brodbeck aus Deizisau für ihre Dienstleistungen und ihren Beruf – jetzt im Design der Imagekampagne. Mit Unterstützung der Aktion Modernes Handwerk e. V. hat die Kreishandwerkerschaft Esslingen-Nürtingen im Herbst 2018 ihren Mitgliedsbetrieben eine neue Art der Werbung ermöglicht: Unter dem Motto „Die Wirtschaftsmacht bekommt unser Gesicht“ konnten sie einen kostenfreien Grafikservice nutzen, um individuelle Werbemittel im Design der Imagekampagne zu gestalten. Verbunden war dies mit einem Wettbewerb. Hauptgewinn war die Plakatierung mit eigenem Motiv in der Umgebung des Betriebs. Kammer-Mitarbeiterin Angela Kustermann-Deck sprach vor Ort mit der Gewinnerin Birgit Brodbeck sowie mit Kreishandwerksmeister Karl Boßler und Jens Schmitt, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Esslingen-Nürtingen, über diese Aktion.

DHZ: Herr Schmitt, was hat Sie bewogen, diese Aktion Ihren Mitgliedsbetrieben anzubieten?

Schmitt: Mit personalisierten Werbemitteln im Kampagnendesign werden unsere Betriebe zum Gesicht der Wirtschaftsmacht von nebenan. Das ist eine tolle Möglichkeit, Sichtbarkeit zu generieren. Das ist klasse für den Betrieb wie für die Imagekampagne. Boßler: Und wir freuen uns natürlich auch, dass unsere Partner Signal Iduna die IKK classic und Mewa solche Aktionen unterstützen. Sonst wäre das alles nicht machbar.

DHZ: Frau Brodbeck, das Großflächenplakat am Bahnhof Esslingen-Zell mit Ihrem Porträt ist großartig. Warum haben Sie mitgemacht?

Brodbeck: Einerseits ist es für mich eine tolle und plakative Außenwerbung – auf die Idee wäre ich gar nicht gekommen und dabei war es so einfach. Ich habe ein Foto hochgeladen und konnte so verständlich und in kurzer Zeit Werbemittel gestalten. Der Aufwand hielt sich in Grenzen. Auf der anderen Seite ist das natürlich die beste Werbung für meinen Beruf. Denn dieser muss wieder in das Bewusstsein der Menschen rücken. Wie wichtig das ist, erlebe ich täglich als Obermeisterin der Damen- und Herrenschneider-Innung. Mit den vier Plakatstandorten nahe meines Betriebssitzes Deizisau erhoffe ich mir, dass viele potenzielle Kunden auf das Schneiderhandwerk aufmerksam werden und Lust auf Maßkleidung bekommen.

DHZ: Was halten Sie von der Imagekampagne des Handwerks?

Brodbeck: Wir kleinere Handwerksbetriebe müssen jede Möglichkeit ergreifen, um zu werben. Und die Kampagne macht es uns leicht. Die Werbung ist nicht eintönig oder langweilig, sondern hochwertig. Bei diesen vielen Möglichkeiten findet jeder Betrieb das passende Werbemittel – von Bürobedarf über Streuartikel bis zur Außenwerbung.

Quelle: Eßlinger Zeitung Gesamtausgabe vom 08.02.2019

 

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Ein wichtiges Thema

Preisgestaltung

 

Dieses Thema liegt mir sehr am Herzen. Natürlich kommen viele Anfragen per Mail oder Telefon.

Entweder wird ein Bild des Kleides, Rocks, Hose, Bluse, etc. geschickt oder am Telefon kurz beschrieben.

Dann kommt die Frage, was kostet das?

Darf ich ganz ehrlich antworten?

Momentan besitze ich noch kein Telefon, an dem ich mein Gegenüber sehe, bzw. ruft niemand über Skype an,

das heisst, ich sehe nicht die Person, kann weder die Konfektionsgröße, noch den Stil der betreffenden Person einschätzen.

Auch die Auswahl der Stoffe ist so nicht möglich.

Ein seriöses Angebot zu erstellen ist so nicht machbar.

Dazu kommt, dass viele im Internet nur Preisvergleiche anstellen wollen und wenn ich mir die Mühe gemacht habe, ein Angebot zu unterbreiten,

kam oft nicht mal mehr eine  Antwort.

Eigentlich schade um die Zeit, die da verplempert wird.

 

Mein Angebot:

Ich schenke Ihnen 30 Minuten meiner Zeit.

Im persönlichen Gespräch, werden die ganzen Komponenten geklärt und ich erstelle Ihnen ein konkretes Angebot.

Dann können Sie sich ganz in Ruhe entscheiden.

 

 

........Ich liebe Männer.......

 

Warum?

Die meisten Männer mögen keine Anzüge.
Manche sind gezwungen, sie berufsbedingt zu tragen.
Die Anderen, tja meistens sind das Bräutigame oder es steht sonst eine Festlichkeit an.
Dann kommen sie zu mir ins Atelier und da fängt meine Arbeit an, die mir so richtig Freude bereitet.
Diesen Männern einen Anzug nahe bringen, so dass sie ihn gerne tragen, das ist für beide Seiten ein Erlebnis der besonderen Art.
Für Frauen ist das keine neue, fremde Welt.
Es beginnt damit, dass die Auswahlmöglichkeiten so enorm groß sind, Stoffe in allen Farben, Mustern, gestreift, uni, kariert,etc.....
Welche Reversvariante, einreihig, zweireihig, Taschen? Paspeltaschen, Klappentaschen, aufgesetzte Taschen.
Dann kann ich auch noch den Rücken gestalten, Wiener Naht, seitliche Schlitze oder Mittelschlitz oder gar keinen.
Weiter geht es mit den Armvarianten, Schlitz durchgeknöpft oder blind, 3, 4 oder 5 Knöpfe, nebeneinander oder überlappend,
Die Knopflöchen vielleicht sogar schräg?

Fertig?

Nein, noch lange nicht, jetzt geht es an das Futter, welche Farbe? Neutral passend zum Oberstoff oder in einer Kontrastfarbe?
Gemustert, Fischgrät, Streifen, Paisley?
Ganz individuell ist es möglich das Trikot der Sportmannschaft, deren Fan man ist oder von der Lieblingsband einzuarbeiten.
Einmalig und unverwechselbar.
Knöpfe gibt es natürlich auch in großer Vielfalt, Horn, Metall, Kunststoff, Perlmutt in vielen Farben.
Dasselbe Spiel dann mit Hose, Weste und Hemd.......
Ich lasse aber nicht zu, dass meine Männer total erschlagen sind:-)
Deshalb führe ich Sie mit viel Einfühlungsvermögen und meiner Stilsicherheit durch diesen Prozess.

Mein Lohn? Glückliche Männer!

Sie dürfen dieses Gefühl genießen und sich stärken für den nächsten Akt.
Massnehmen. Proportionen erarbeiten, ahnen lassen, wie der Anzug später aussieht, wie toll der Mann dann aussieht,
wenn zum Beispiel die X-Beine gar nicht mehr auffallen, weil die Hose das beinnhaltet und es kein Schrägzüge gibt.
Der Rücken nicht spannt beim Autofahren.
Das Revers nicht aufsperrt, wenn über die Brustpartie mehr Muskeln vorhanden sind.
Bei mehr Bauch wird die Vorderhose so gearbeitet, dass sie unter dem Bauch sitzt.
So viele Gründe eine Anzug anpassen zu lassen. Der ganze Mensch hat eine ganz ander Ausstrahlung,
wenn er sich in seiner Kleidung wohl fühlt.
Nun trennen sich erst mal unsere Wege und der Arbeitsprozess für mich beginnt.
Der nächste Termin, die Anprobe, das Reinschlüpfen.......
Staunen, erleben dieses Gefühl, reinzuschlüpfen , nix zwickt und zwackt, unbeschreiblich .....
Die Gesichter sprechen Bände.
Das gibt mir so viel und deshalb

.......... Liebe ich Männer............

Trends

Für den kommenden Winter steht nicht die Hose im Vordergrund, sondern?

 

Voll im Trend sind wieder Röcke, auf allen Modenschauen von Paris bis Mailand waren sie zu sehen.
Elegant oder verspielt kommen die neuen, teilweise sehr weiten Glockenröcke daher.

 Oft mit Hüftpassen und in edlen Materialien wie Samt und Brokat.
Opulent auch die teilweise kunstvoll gestalteten Saumabschlüsse.

Glöckenröcke sind im Saum ausgestellt bis zum Halb- oder Vollkreisrock.
Sie liegen an Taille und Hüfte eng an und werden über den Oberschenkeln immer weiter. Es gibt viele Faltenvarianten, Kellerfalten, fortlaufend gelegte Falten,
in Verbindung mit der Hüftpasse tragen diese Varianten nicht auf.
Daher können sie von vielen Figur Typen getragen werden.

Bei der sogenannten Kellerfalte stoßen die Brüche zweier zueinander gelegter Falten in der Mitte der Faltentiefe aneinander.
Entlang jeder Bruchkante werden beide Falten an den unterliegenden Stoff angenäht.
Am Ende dieser Naht, die sehr kurz, aber auch länger sein kann, bildet sich eine tiefe Springfalte,die zum Betrachter hin aufspringt.

 

Röcke in klassischer A-Linie und aus feinen Wollstoffen,auch im angesagten Karo, sind nach wie vor Up to date,Rock mit Kellerfalten
da sie in Kombination mit einem kleinen Blazer und Schluppenbluseauch Businesstauglich sind.

Hochzeit / Brautkleider

Heute möchte ich mich an die Bräute wenden, die etwas weiblichere Formen und / oder eine größere Körbchen Größe haben. Ich erlebe sehr oft bei solchen Kundinnen, die dann das Kleid zum Ändern bringen, dass Sie ein Corsagenkleid verkauft bekamen mit der Auskunft, dass es für Sie kein Kleid mit Armen gibt.

Fakt ist aber, dass viele Bräute gerne ein Kleid mit Armen hätten, um sich nicht so nackt zu fühlen. Auch das Dekollete kommt viel schöner zur Geltung, wenn ein schöner Ausschnitt alles ins rechte Licht setzt.

Da die Konfektion das aber offensichtlich nicht bieten kann, werden halt die Kleider verkauft, die im Laden hängen.

Lösungsmöglichkeiten

Nachträglich Arme anbringen, dann kann auch ein BH mit Trägern darunter getragen werden, damit die Brust richtig Halt hat.

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Oder die andere Möglichkeit, gleich ein Kleid, passend auf die individuellen Bedürfnisse Schneidern lassen! Und um jetzt gleich mit dem Vorurteil aufzuräumen, es ist nicht unbezahlbar! Was ich von meinen Kundinnen höre, was Sie in den Hochzeitsgeschäften bezahlen und die oft aufwändigen Änderungen kommen noch obendrauf, kann ich nur sagen, da kann das maßgeschneiderte, einzigartige und individuelle Kleid locker mithalten!

Natürlich ist es eine Vertrauenssache zwischen Braut und Schneiderin, da das Kleid ja nicht vorher anprobiert werden kann. Aber die Erfahrung der Schneiderin und natürlich das Bestreben, dass die Braut so toll aussieht, dass jeder fragt:“ Woher hast Du dieses Kleid?“, sorgen dafür ein für die Braut perfektes Kleid zu zaubern, denn Fühlt Sie sich voll und ganz wohl, strahlt Sie das aus.

Und es ist Alles möglich, wie dieses Kleid in schwarz: